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Dazu sage ich einfach mal WTF?!? (das kann man auch auf der Seite bestellen, aber ich meine das in diesem Falle wirklich so!)

Mal wieder etwas für die absoluten Geeks unter den Monsterzeug-Fans (also alle) – Ihr werdet es lieben! Geek-T-Shirts haben bisher den Namen einer abgefahrenen Heavy Metal Band oder einen lustigen Spruch à la „Saunaclub Moni – Stammkunde“ getragen. Nun gibt es eine dritte Alternative, die unter strenger Aufsicht von Mr. Spock entwickelt wurde: Das geniale Wireless LAN T-Shirt!

wifi tshirt

Wie sein Name es schon sagt, lässt dieses hochtechnologische Kleidungsstück wissen, wann Du Dich in einer WLAN-Zone befindest. Genial, oder?

Wie das genau funktioniert? Sobald Du Dich einem WLAN-Hot Spot näherst, wird Dir dies auf dem T-Shirt grafisch angezeigt. Entfernst Du Dich wieder, schwindet die Signalkraft, wie Dir auf dem T-Shirt mittels grafischer Signalstärke-Balken angezeigt wird.

wifi tshirt

Somit gibt es keinen Grund mehr, wie bekloppt mit einem Laptop oder PDA in der Hand die Umgebung nach WLAN Hot Spots abzusuchen (was sehr erniedrigend sein kann, schau Dir das Video an). Trag stattdessen dieses T-Shirt einfach im Coffee Shop, am Flughafen oder sonstwo und Du wirst immer über alle aktiven Verbindungsmöglichkeiten auf dem Laufenden sein!

wifi tshirt

Das T-Shirt ist mit den heutigen WLAN-Standards 802.11b und 802.11g (wahre Geeks wissen, wovon wir reden) kompatibel und wird sicherlich ein treuer Begleiter auf allen Reisen werden. Du willst nur mal kurz ins Internet? Schau einfach auf Deine Brust runter und überprüf, ob eine Verbindung an diesem Ort möglich ist, bevor Du den Laptop rauskramst.

Neben diesen schier endlosen praktischen Einsatzmöglichkeiten sieht das T-Shirt auch noch ziemlich cool aus, so dass Du garantiert sogar auf jedem Science-Fiction-Event auffallen würdest! Ob Dich das auch bei Frauen attraktiver macht, können wir allerdings nicht garantieren.

wifi tshirt

Wie genau funktioniert dieses T-Shirt? Wir würden jetzt liebend gerne etwas von geheimnisvollen Wellen und unsichtbaren Strahlen faseln, aber die Wahrheit ist simpler: Es gibt im Inneren des T-Shirts einen kleinen Batteriesatz – schalt ihn ein und beginn zu scannen.

wifi tshirt

Dieses WLAN-Shirt ist unter modebewussten Geeks, Wi-Fi Anhängern und klingonisch Sprechenden ein absolutes Muss, also zöger besser nicht, Du bist nur ein paar Klicks vom Bestellvorgang entfernt.

Das ist ja wirklich ein witziges Gimmick, aber tragen Geeks überhaupt sowas? Trägt das überhaupt jemand? Und warum sucht man sich als Zielgruppe dirket schon die armen Geeks aus? Läuft wohl alles darauf hinaus, dass die sowas geschenkt bekommen und dann nicht wissen wohin damit.

Mich würde aber interessieren ob das auch wirklich funktioniert…
Die Beschreibung ist übrigens von der Seite http://www.monsterzeug.de
Also, wer opfert sich?

Das finde ich wirklich mal eine gute und vor allem mutige Sache. Der Handy und DSL/Telefonie Anbieter congstar hat sein eigenes Support Forum aufgemacht.

Mutig deshalb, weil man da nicht einfach mal so abgebügelt werden kann und die Angriffsfläche groß ist und gut, weil, seien wir mal ehrlich, das hat sonst keiner. Es traut sich doch keiner, Kritik über sich selber im Internet zu veröffentlichen und das noch auf der eigene Seite. Da könnte congstar wirklich ein Vorreiter sein. Endlich mal ein Anbieter der einen kundenorientierten Weg geht. Keine teuren Hotlines, keine Textbaustein-eMails, endlich mal klartext. Hoffentlich setzt sich das durch und andere Anbieter ziehen nach. Wie wäre es denn man mit Versatel, da hätte ich so einige Fragen 😉

Irgendwie kommt mir Google wie ein kleines Kind vor, das immer sagt „das will ich auch haben“!

Someone: „Bald kommt der neue Firefox raus, toller Browser“
Google: „ich will aber meinen eigenen Browser haben“

Someone:“Open Office 3, super Sache“
Googel: „Hab ich doch selber schon und zwar viel besser als Du“

Someone: „Mein neues Handy mit Symbian kann echt einiges“
Googel: „Symbian ist doch doof, ich mach mein eigenes Ding, nenne es Android und lass noch Handys bauen, bäähh“

Someone:“Bei Wikipedia finde ich einfach alles“
Google:“Ich will auch Wikipedia haben…ähm…hab ich ja jetzt auch. Das hast du davon. Knol ist viel toller als Dein Wikipedia“

BOOOOAAARRRR, Googel, heul doch. Ich hab ja nichts gegen Weltherrschaft (außer von Bush – aber das hat ja nicht geklappt, hehe, Versager), aber langsam ist gut.

Ich hätte ja gedacht, dass es mit dem Chrome eher langsam immer besser läuft und die Nutzerzahl steigt. Das scheint aber nicht so zu sein wie man bei PC Praxis nachlesen kann:

Googles Browser Chrome fällt nach starkem Start auf 0,5 Prozent Marktanteil im europäischen Browser-Markt zurück. Das ergab eine Untersuchung von ADTECH für den Monat September 2008.

Kurz nach Veröffentlichung der Beta-Version von Chrome schnellten die Nutzerzahlen auf knapp ein Prozent hoch. „Ein Monat nach dem Release haben sie sich jedoch halbiert“, bringt Dirk Freytag, CEO von ADTECH, den Nutzerrückgang auf den Punkt.

Ganz anders sieht das Debüt der aktuellen Firefox-Version aus. Firefox 3.x kam im Juni 2008 auf den Markt. 15 Prozent der User nutzten ihn im September für ihre Internet-Besuche. Alle Firefox-Versionen zusammen weiten den Marktanteil im Vergleich zum Februar auf 22,3 Prozent aus. Die Steigerungsrate beträgt 22 Prozent.

Das Wachstum des Internet Explorer 7.x verläuft wie erwartet stetig. Die derzeitige Nr. 1 unter allen Browsern dominiert mit 48,4 Prozent das Browser-Ranking. Verlierer ist wieder einmal mehr sein Vorgänger, der IE 6. Er muss sieben Prozent Marktanteil abgeben und erreicht 23 Prozent. IE 6.x und alle Firefox-Versionen zusammen liegen somit gleich auf.

Alle weiteren Alternativ-Browser, etwa Opera oder Apples Safari, kommen zusammen auf rund fünf Prozent Marktanteil (5,3 %).

Dann müssen wohl doch noch einige Dinge geändert werden. Allen Voran natürlich die Datensammewut von Google, die nach den ganzen TV-Berichten jetzt jeder auf dem Schirm hat.

Googel wollte sich mit dem neuen Browser „Chrome“ in super kurzer Zeit in einem neuen Bereich etablieren und 3% Marktanteil erlangen. Man hätte schon denken könne, dass das erreichbar ist, da viele sporadischen Surfer sich nicht mit der Datenschutzproblematik auseinander gesetzt hätten (das unterstelle ich jetzt einfach mal), wenn das Innenministerium nicht vor dem Browser gewarnt hätte und dies in den diversen Nachrichtensendungen kund getan hätte. So reicht es für den Chrome nur zu 0,78%.

Leider etwas besser als Opera (mein zweitliebster Browser), den ich jetzt wohl abschreiben kann.

aber nur wenn der auch wirklich was kann. Was uns hier versprochen wird ist ja schön und gut, aber das Video zeigt schon, dass das Bild nicht so toll ist…

3M als innovatives Multi-Technologieunternehmen plant die Einführung eines neuen High-Tech Produktes im deutschen Markt: ein Mini-Beamer für Mobilgeräte, welcher kaum größer als ein Handy ist.

Mit dem 3M™  Micro Professional Projector MPro 110 lassen sich in Zukunft Fotos und Videos spontan und wesentlich bequemer anschauen als über kleine Handy oder iPod-Displays. Auch gegenüber dem Laptop bieten sich Vorteile, da niemand die „Komfortzone“ der Teilnehmer beim gemeinsamen Betrachten verletzt bzw. schnell und flexibel agieren kann.

Im Vergleich zu herkömmlichen Beamern wird der 3M MPro mit Batterie betrieben, macht keine Geräusche und kann problemlos ein- und ausgeschaltet werden. Der Projektor arbeitet mit LEDs und LCOS – basierend auf einer firmeneigenen Optik-Technologie – und ist sowohl im Geschäftsbereich als auch im privaten Bereich einsetzbar.

wenigstens ist er nicht häßlich 😉

Ich bin gespannt wie sich das weiterentwickelt und ob es auf der Photokina weitere dieser kleinen Kollegen gibt

Genau so ist der Service von Canon – jedenfalls der, den ich bekommen habe.

Die Vorgeschichte (in Kurzform, um niemanden zu quälen): Kamera bei Amazon bestellt –> Akkuladegerät kaputt –> Hoffnung, beim Service Hilfe zu bekommen

Mit langen Wartezeiten am Telefon kann ich umgehen, nervig ist zwar, dass man immer erst einen Computer dran hat, der einen in die richtige Abteilung verbinden soll (eigentlich gut, aber man landet eh immer in der gleichen Abteilung, jedenfalls hat das den Anschein), aber ich bin geduldig. Heute wurde mir sogar gesagt der wievielte ich in der Warteschleife bin und wie lange ich ungefähr warten muss. Schön zu wissen, unschön, dass die Wartezeit doppelt so lange war wie angekündigt. Aber dann war es soweit. Es meldete sich Frauke (einen Nachnamen scheint man heutzutage nicht mehr zu haben, aber die Canon-Familie ist eine große und durch meine Kamera gehöre ich jetzt dazu). Ich habe keine Ahnung wo der Name Frauke herkommt, aber er klingt weder asiatisch, noch nordisch, noch britisch, noch afrikanisch, noch französisch oder spanisch oder sonstwas. Er klingt deutsch, aber am Telefon war das weibliche Pendat zu Marcel Reich Ranicki. Eine Frau, die nach fast jedem meiner Sätze sagte: „Ich habe sie verstanden“ Dazu kamen mir sofort zwei Dinge in den Sinn:

  1. Für 0,14€ die Minute will ich das ganz stark hoffen
  2. schön, dass sie mich verstehen, ich verstehe kaum was… (allein meine gute Erziehung verbietet mir sowas dann laut zu sagen)

Da hätte ich mal besser bei der kostenfreien internationalen Telefonnummer angerufen, wir hätten uns sicher besser verstanden.

Aber egal, Frau Reich Ranichi gab mir eine Servicenummer, die ich für, tja, für was eigentlich brauchte? Auf Nachfrage erfahre ich, dass ich woanders anrufen soll, die Nummer da aber nicht erfragt wird. Sonder? Das wußte Frauke aus Osteuropa auch nicht (über den Namen komme ich immer noch nicht hinweg), aber sie versicherte mir: „Ich habe sie verstanden“

„Ja danke, ich ruf dann mal woanders an….“

Die Nummer war übrigens genau die gleiche wie vorher nur sollte ich jetzt dem Computer sagen, dass ich woanders hin verbunden werden möchte.

Gesagt, getan. Eine Frau meldet sich – die Spannung steigt – es ist nicht Frauke, Dialekt aus dem Rheinland, wer hätte das gedacht. Schnell stellt sich herraus, das Gespräch mit Frauke hätte ich mir sparen können, ich soll einfach nur mein Ladegerät einschicken und alles wird gut. Ich hätte mich ja fast gefreut, aber es stellt sich einfach die Frage:

Warum steht sowas nicht vernünftig auf der Homepage von Canon?!?

Warum steht da nicht einfach wie das läuft und gut ist. Warum muß man anrufen, bekommt eine Bearbeitungsnummern, die man nicht mehr braucht und soll dann irgendwo anrufen, wo man gesagt bekommt, schicken sie alles ein. Hätte das nicht schon auf der Homepage stehen können? Dann hätte ich mir 20 Minuten Warteschleife und 3 Minuten Rätselraten mit osteuropäischem Akzent gespart.

Fazit: Der Service ist so mittel!

…der neue iPod Nano. Habe ich gerade im Blog von ubergizmo gelesen. 149,- $, woraus die in Deutschland sicher 149,- € machen, finde ich recht viel für 8 GB, aber steht ja iPod drauf. Nettes Bild btw

Chromatic….war da nicht was? Jau, es gab doch den super Chromatic USB Hub von Brando. Sah witzig aus, konnte, was alle anderen auch konnten war nur teurer.

Toll, und so flexibel

…aber immer noch besser als…tja, was ist das eigentlich?!? Ein USB-Ding. mit dem man Dinge machen kann, oder so.

Den Vergleich finde ich einfach so gut, dass ich dann doch nochmal den neuen Google Browser anspreche.

Jo…und mehr sag ich nicht mehr dazu, oder?

Gersten hab ich noch lobend über den neuen Browser geschrieben und eigentlich bin ich auch immer noch von der Geschwindigkeit überzeugt, mag das schlichte Design und finde die Seitensuche super (klar, die hat jeder Browse, aber hier ist sie am Rand implementiert, legt sich nicht einfach darüber oder an den unteren Rand und verdeckt das halbe Fenster).

Wie dem auch sei. Ungefähr jeder Blog hat darüber geschrieben, das Netz ist voll von „Google ist böse“ bis „Google hat echt einen super Browser zurechtgepastelt“

Ehrlich gesagt, habe ich keine große Lust hier Vor- und Nachteile breit zu treten. Außdem bin ich dafür auch technisch zu unbegabt, dass ich sagen könnte, wie ich die Internetverbindung vom Chrome mitsniffe (was immer das auch ist) oder sonstwas. 

Wer sich einen guten Überblick verschaffen will, der guckt sich einfach den Blog von BasicThinking an. Hier gibts einen kurztest mit milliarden Kommentaren und weiter Beiträge. Nicht, dass das der Weisheit letzter Schluß wäre, aber durch die vielen Kommentare sieht man schon wie unterschiedlich darüber gedacht wird.

http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/02/google-chrome-browserkurztest/