Ok, auf zum nächsten Blog. Was könnte aussagekräftiger sein als Robert Basics „basicthinking“ (das liest man ja immer wieder). Er schreibt:

Unirank ist ein deutschsprachiges Projekt, um Universäten zu bewerten und damit Studieneinsteigern eine Orientierungshilfe zu bieten. Noch ist es zu jung, um etwas zu sagen, aber die Grundidee ist schon einmal ok. Nach ein bisserl Mailverkehr mit einem der Gründer, wird die Startseite noch etwas umgebaut, damit es nicht ganz so leer aussieht (Orientierung an MeinProf.de zB)

Klingt ganz gut. Ich war also wieder kurz vor einer Meinungsänderung. Wenn schon jemand, der sich im Netz auskennt und Ahnung zu haben scheint sowas schreibt, dann kann ich ja nochmal darüber nachdenken. Einer der abgegebenen Kommentare ist von Oliver Gassner:

Der UniRankgründer ist übrigens ein Ex-Schüler von mir *g* Und ich werd ihn nach *nachrechne* 8 Jharen am Montag beim Webmontag Stuttgart wohkl mal wieder treffen 😉

Hm…ist das jetzt Klüngel oder nur Zufall? Oliver Gassner schreibt in der Speakers Corner bei Basic Thinking (was eigentlich jeder kann, aber niemand darf/soll Werbung machen) einen Sommer-Blog-Kurs. Der Sommer-Blog-Kurs an sich beinhaltet sicherlich keine Werbung, aber wer in die Mailinglist will, soll Herrn Gassner ein Buch seiner Amazon-Wishlist bestellen. Und das ist dann keine Werbung?!

Einwurf: Über diesen Sommer-Blog-Kurs komme ich nicht hinweg. Ich hoffe, ich habe das mit dem Buch falsch verstanden. Das hat mir diesen Mann total unsympatsich gemacht. „Wenn ihr auf meine Mailinglist wollt, dann schickt mir ein Buch“ …mir bleibt nur ein Kopfschütteln… Wenigstens sind gebrauchte Bücher dabei, aber man hätte auch von Anfang an sagen können, dass die Standard-eMails für diesen Kurs bei ihm mindestens etwas über 3,- € kosten. Würd mich ja interessieren, ob da was drinsteht, was nicht vorher schon in der Speakers Corner erschienen ist.

btt: Ich hab’s ja schon vorher mal geschrieben: die Seite macht dann Sinn, wenn viele mitmachen. Wenn alles gut läuft, dann ist das irgendwann auch so, aber das wird nicht so einfach, denn der Wechsel von schülerVZ zu studiVZ zu meinVZ (ohne diese VZs zu werten) ist sicher nahtloser.

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