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Manche Leute haben einfach zu viel Zeit!

Oder wie läßt sich erklären, dass man versucht mit einer Motorsäge ein Bier auf zu machen. Höchstens noch mit dem Wunsch zu Wetten dass..??? zu gehen, aber wer will schon den Anfasser Thomas Gottschalk live sehen?

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…nach einem Telefon. Und diesmal bin ich über das G1 (Google-Handy) gestolpbert.  Das sieht ja schon irgenwie nicht so stylisch aus wie das iPhone, wird von HTC hergestellt und besteht offensichtlich nur aus Plastik.

Mit der Steuerung vom iPhone hab ich keine Probleme, aber eine Tastatur ist schon was feines und das hat das G1. Die Bedienung über das Display soll gut sein und es hat zusätzlich einen kleinen Jogstick, was schnelle Zugriffe zuläßt.

Im ersten Spot sieht das Smartphone nicht so toll aus, weil alles auf bunt und hip gemacht wurde

besser sind da schon einzelne Bilder (nach mehr muss man selber suchen)

Also: Sieht ganz nett aus, hat den üblichen technischen Schnickschnack und wenn der Preis ansprechend wäre, dann könnte man sich das überlegen. Aber wird er das? Sieht nicht so aus, denn man kann es mal wieder nur bei der Telekom kaufen.

Die Suche geht also weiter…

Ich finde es wirkilch toll, wenn sich auch ältere Semester mit dem Internet beschäftigen und rumprobieren was das Zeug hält.

Wie wahrscheinlich die Hälfte der Deutschen bin auch ich in einem Forum angemeldet in dem ich mehr oder weniger regelmäßig was schreibe. Neulich bin ich auf den Beitrag einer Userin eingegangen, die ein bisschen wirr schrieb. Ich fragte also, was es mit dem Post auf sich hat. Als Antwort bekam ich eine PM mit dem Dank des Lesens des Beitrags und einen Haufen animierter Smilies die sich an den Kopf schlagen, heulen, klatschen und was weiß ich noch alles. Ich wußte nicht genau, was ich davon zu halten habe und war schon dabei eine sarkastische Antwort zu verfassen als ich mir das Profil der Userin anschaute. Es stellte sich heraus, sie ist 70 und aufgrund ihrer Verwendung von Smilies sicher noch nicht so lange dabei.

Meinen Sarkasmus habe ich mir gespart und die Antwort recht freundlich geschrieben, was zu Folge hat, dass mir diese Frau, die bald in den Urlaub fährt, Bilder schicken möchte. Ja gehts noch. Kein Wunder, dass man von steigender Internetkriminalität hört. Wie kann man denn sofort so mitteilungsbedürftig werden? Hat der guten Frau denn niemand gesagt, dass es auch böse Menschen im Nezt gibt?

Ich werde den Kontakt zu meiner neuen besten Freundin schön im Sande verlaufen lassen, auf Sarkasmus in Zukunft nicht mehr verzichten oder im besten Fall einfach garnicht mehr antworten und im Forum bei studentenmanagement.de werde ich eine Altersbegrenzunge einführen.

stimmen sie den AGB zu und sind sie Jünger als 50, dann viel Spaß beim Registrieren

aber nur wenn der auch wirklich was kann. Was uns hier versprochen wird ist ja schön und gut, aber das Video zeigt schon, dass das Bild nicht so toll ist…

3M als innovatives Multi-Technologieunternehmen plant die Einführung eines neuen High-Tech Produktes im deutschen Markt: ein Mini-Beamer für Mobilgeräte, welcher kaum größer als ein Handy ist.

Mit dem 3M™  Micro Professional Projector MPro 110 lassen sich in Zukunft Fotos und Videos spontan und wesentlich bequemer anschauen als über kleine Handy oder iPod-Displays. Auch gegenüber dem Laptop bieten sich Vorteile, da niemand die „Komfortzone“ der Teilnehmer beim gemeinsamen Betrachten verletzt bzw. schnell und flexibel agieren kann.

Im Vergleich zu herkömmlichen Beamern wird der 3M MPro mit Batterie betrieben, macht keine Geräusche und kann problemlos ein- und ausgeschaltet werden. Der Projektor arbeitet mit LEDs und LCOS – basierend auf einer firmeneigenen Optik-Technologie – und ist sowohl im Geschäftsbereich als auch im privaten Bereich einsetzbar.

wenigstens ist er nicht häßlich 😉

Ich bin gespannt wie sich das weiterentwickelt und ob es auf der Photokina weitere dieser kleinen Kollegen gibt

Ok, auf zum nächsten Blog. Was könnte aussagekräftiger sein als Robert Basics „basicthinking“ (das liest man ja immer wieder). Er schreibt:

Unirank ist ein deutschsprachiges Projekt, um Universäten zu bewerten und damit Studieneinsteigern eine Orientierungshilfe zu bieten. Noch ist es zu jung, um etwas zu sagen, aber die Grundidee ist schon einmal ok. Nach ein bisserl Mailverkehr mit einem der Gründer, wird die Startseite noch etwas umgebaut, damit es nicht ganz so leer aussieht (Orientierung an MeinProf.de zB)

Klingt ganz gut. Ich war also wieder kurz vor einer Meinungsänderung. Wenn schon jemand, der sich im Netz auskennt und Ahnung zu haben scheint sowas schreibt, dann kann ich ja nochmal darüber nachdenken. Einer der abgegebenen Kommentare ist von Oliver Gassner:

Der UniRankgründer ist übrigens ein Ex-Schüler von mir *g* Und ich werd ihn nach *nachrechne* 8 Jharen am Montag beim Webmontag Stuttgart wohkl mal wieder treffen 😉

Hm…ist das jetzt Klüngel oder nur Zufall? Oliver Gassner schreibt in der Speakers Corner bei Basic Thinking (was eigentlich jeder kann, aber niemand darf/soll Werbung machen) einen Sommer-Blog-Kurs. Der Sommer-Blog-Kurs an sich beinhaltet sicherlich keine Werbung, aber wer in die Mailinglist will, soll Herrn Gassner ein Buch seiner Amazon-Wishlist bestellen. Und das ist dann keine Werbung?!

Einwurf: Über diesen Sommer-Blog-Kurs komme ich nicht hinweg. Ich hoffe, ich habe das mit dem Buch falsch verstanden. Das hat mir diesen Mann total unsympatsich gemacht. „Wenn ihr auf meine Mailinglist wollt, dann schickt mir ein Buch“ …mir bleibt nur ein Kopfschütteln… Wenigstens sind gebrauchte Bücher dabei, aber man hätte auch von Anfang an sagen können, dass die Standard-eMails für diesen Kurs bei ihm mindestens etwas über 3,- € kosten. Würd mich ja interessieren, ob da was drinsteht, was nicht vorher schon in der Speakers Corner erschienen ist.

btt: Ich hab’s ja schon vorher mal geschrieben: die Seite macht dann Sinn, wenn viele mitmachen. Wenn alles gut läuft, dann ist das irgendwann auch so, aber das wird nicht so einfach, denn der Wechsel von schülerVZ zu studiVZ zu meinVZ (ohne diese VZs zu werten) ist sicher nahtloser.

da fehlen mir einfach die Worte

Mein allmorgendlicher Streifzug durch den Blog-Dschungel, einigen Nachrichtenseiten und meinen Lieblings-Veranstaltungskalender haben mich heute zu einer Seite gebracht die sich UniRank nennt. Man schreibt sich hier auf die Fahne ein Web 2.0 Portal zu sein, das dabei helfen will den passenden Studiengang und die passende Hochschule zu finden oder auf Missstände an der Uni medienwirksam hinzuweisen.

Vielleicht war meine Auffassung von Web 2.0 bis jetzt falsch, aber ich dachte bislang immer an ein Netzwerk, an dem jeder mitarbeiten kann und dass einem die Möglichkeit eines direkten Meinungsaustauschs gibt. Auf den ersten Blick konnte ich nur sehen, dass man andere für sich arbeiten lassen möchte um eine aussagekräftige Datenbank aufzubauen, die sich mit den verschiedenen Unis beschäftigt. Ein Inkontakttreten mit anderen konnte ich nicht sehen (was vielleicht auch einfach nur am üblen nicht so gutem Desing liegt).

Mein erster Gedanke war also, da schreibt jemand Web 2.0 drauf um hipp zu sein, denn wie Tim O’Reilly schon schrub:

Aber nach welchen Kriterien klassifizierten wir die einzelnen Anwendungen und Ansätze als “Web 1.0″ oder “Web 2.0″? (Diese Frage ist besonders zwingend, da sich die Erscheinung Web 2.0 inzwischen so verbreitet hat, dass einige Firmen es überall als Marketing-Schlagwort verwenden, ohne seine tatsächliche Bedeutung zu kennen…)

Ich hab dann erstmal Google angeschmissen um zu sehen, was so über die Seite geschrieben wird und siehe da, einige Blogger schreiben recht gut darüber.

So liest man zum Beispiel auf hostblog.eu:

Im Juni ist ein neues Web2.0-Projekt gestartet. Das ist heutzutage sicher nichts besonderes mehr, schließlich hat man gesehen wie der Web2.0-Kuchen schmecken kann. Die ersten Stücke hatten den Geschmack von Geld – viel Geld! Viele andere möchten deswegen noch ein Stückchen vom “Geldkuchen” abbekommen. Geniale Ideen, wie z.B. die von den Machern des StudiVZ, sind aber nicht beim Bäcker zu kaufen. Es gibt nur einen Web2.0-Kuchen!

Heute möchte ich ein sog. Web2.0-Projekt vorstellen was, meiner Meinung nach, eine Zukunft hat:

www.uni-rank.de

Dann noch eine kurze Beschreibung und ich war schon kurz davor meine anfängliche Meinung zu revidieren, doch die letzten Sätze ließen mich bei meiner Meinung bleiben:

Wir von netcup freuen uns das Unirank sein Zuhause auf unseren Servern gefunden hat und wünschen den Machern genauso viel Erfolg wie ihn das StudiVZ erlangt hat. Für das StudiVZ durfen wir übrigens, kurz vor dessen Kauf durch den Holtzbrinck-Verlag, auch arbeiten. Hoffentlich bleibt Unirank für immer unser Kunde -)

Is klar, Sachen die mir Geld bringen finde ich auch gut…

Wie dem auch sei. Das Design ist leider schlecht, im Moment bin ich neben den Betreibern selber wohl der einzige User (ja, ich habe mich angemeldet um zu sehen ob die Seite was kann) und nützliche Daten kann man noch nicht bekommen. Solche Seiten wachsen mit ihren Usern, das ist klar, aber vielleicht sollte man die Startseite mal ordentlich gestalten und die News auch mal als solche benutzen und nicht immer nur schreiben „Wir brauchen Leute – kommt alle zu uns, ihr kriegt auch ’nen Lolli“.

Aber bitte nicht falsch verstehen, ich will die Seite nicht grundsätzlich schlecht machen. Eigentlich nur das Design und das Engagement – die Idee ist gut. Nicht neu, aber gut.

P.S. Was andere Blogs schreiben kommt in Kürze.

Genau so ist der Service von Canon – jedenfalls der, den ich bekommen habe.

Die Vorgeschichte (in Kurzform, um niemanden zu quälen): Kamera bei Amazon bestellt –> Akkuladegerät kaputt –> Hoffnung, beim Service Hilfe zu bekommen

Mit langen Wartezeiten am Telefon kann ich umgehen, nervig ist zwar, dass man immer erst einen Computer dran hat, der einen in die richtige Abteilung verbinden soll (eigentlich gut, aber man landet eh immer in der gleichen Abteilung, jedenfalls hat das den Anschein), aber ich bin geduldig. Heute wurde mir sogar gesagt der wievielte ich in der Warteschleife bin und wie lange ich ungefähr warten muss. Schön zu wissen, unschön, dass die Wartezeit doppelt so lange war wie angekündigt. Aber dann war es soweit. Es meldete sich Frauke (einen Nachnamen scheint man heutzutage nicht mehr zu haben, aber die Canon-Familie ist eine große und durch meine Kamera gehöre ich jetzt dazu). Ich habe keine Ahnung wo der Name Frauke herkommt, aber er klingt weder asiatisch, noch nordisch, noch britisch, noch afrikanisch, noch französisch oder spanisch oder sonstwas. Er klingt deutsch, aber am Telefon war das weibliche Pendat zu Marcel Reich Ranicki. Eine Frau, die nach fast jedem meiner Sätze sagte: „Ich habe sie verstanden“ Dazu kamen mir sofort zwei Dinge in den Sinn:

  1. Für 0,14€ die Minute will ich das ganz stark hoffen
  2. schön, dass sie mich verstehen, ich verstehe kaum was… (allein meine gute Erziehung verbietet mir sowas dann laut zu sagen)

Da hätte ich mal besser bei der kostenfreien internationalen Telefonnummer angerufen, wir hätten uns sicher besser verstanden.

Aber egal, Frau Reich Ranichi gab mir eine Servicenummer, die ich für, tja, für was eigentlich brauchte? Auf Nachfrage erfahre ich, dass ich woanders anrufen soll, die Nummer da aber nicht erfragt wird. Sonder? Das wußte Frauke aus Osteuropa auch nicht (über den Namen komme ich immer noch nicht hinweg), aber sie versicherte mir: „Ich habe sie verstanden“

„Ja danke, ich ruf dann mal woanders an….“

Die Nummer war übrigens genau die gleiche wie vorher nur sollte ich jetzt dem Computer sagen, dass ich woanders hin verbunden werden möchte.

Gesagt, getan. Eine Frau meldet sich – die Spannung steigt – es ist nicht Frauke, Dialekt aus dem Rheinland, wer hätte das gedacht. Schnell stellt sich herraus, das Gespräch mit Frauke hätte ich mir sparen können, ich soll einfach nur mein Ladegerät einschicken und alles wird gut. Ich hätte mich ja fast gefreut, aber es stellt sich einfach die Frage:

Warum steht sowas nicht vernünftig auf der Homepage von Canon?!?

Warum steht da nicht einfach wie das läuft und gut ist. Warum muß man anrufen, bekommt eine Bearbeitungsnummern, die man nicht mehr braucht und soll dann irgendwo anrufen, wo man gesagt bekommt, schicken sie alles ein. Hätte das nicht schon auf der Homepage stehen können? Dann hätte ich mir 20 Minuten Warteschleife und 3 Minuten Rätselraten mit osteuropäischem Akzent gespart.

Fazit: Der Service ist so mittel!

Was für eine coole Marketing-Idee und ja, mir ist klar, dass ich da nicht gewinnen werde, aber trotzdem eine coole Sache. Es gibt schon Leute die sich in Foren zusammenrotten, um dann das iPhone nur noch unter sich auszulosen. Alle die, die sich nicht abgesprochen haben, fragen sich sicher, wer das Teil bekommt. Der Ersteller des Threads oder der, der den letzten Eintrag mit dem Begriff „Befreiphone“ macht – das frage ich mich auch!

Anläßlich der Leitmesse für digitales Marketing omd (online marketing düsseldorf) lädt der Layer-Ads OMClub zur Alternativparty ein. Macnotes ist als Partner dabei und stellt außerdem den Hauptpreis des Abends: ein iPhone 3G mit 16 GB verschönert den Partyabend des Siegers, dessen Beitrag zum Suchbegriff Befreiphone am 17.9.2008 um exakt 22.00 Uhr erster Treffer bei Google ist.

Update vom 12.9.: Ein zweites iPhone 3G gibt es für den Beitrag zum Befreiphone in Radio und Fernsehen, den die meisten Zuschauer sehen – das Befreiphone überwindet die Mediengrenzen! Die Preisverleihung findet auf der OMclub-Party statt, mitmachen und gewinnen kann jeder.

Der Wettbewerb

Zum Befreiphone-SEO-Wettbewerb sind auch Nicht-Suchmaschinenoptimierer herzlich eingeladen – angesichts der kurzen Vorlaufzeit spielen Glück und Timing wichtige Rollen und haben alle Teilnehmer eine Chance auf das iPhone 3G. Die Aufgabe ist denkbar einfach: Veröffentliche einen Text zum Thema iPhone, möglicherweise zum Thema iPhone-Kauf ohne Vertrag, zur OMClub-Party oder zu diesem SEO-Wettbewerb. Gewinner ist, wessen Beitrag zum Suchbegriff Befreiphone bei Googles Standardsuche den ersten Platz belegt.

iPhone

Auf der OMClub-Party wird Macnotes.de den Gewinner ermitteln. Gesucht wird mit der URL http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=befreiphone und Platz eins (ohne Adwords, Google News, Google Onebox, o.ä.) gewinnt. Das iPhone geht an den Autor des Beitrags, der das erste Suchergebnis bei Google belegt, bei Foren, o.ä. also an den Ersteller und nicht den Eigentümer der Plattform.

Die Modalitäten sind einfach: erster Platz ist erster Platz, vorige Anmeldung oder Anwesenheit bei der Preisverleihung sind nicht notwendig. Macnotes.de, omclub.de und andere Seiten der Fliks GmbH und ihrer Mitarbeiter sind vom Wettbewerb ausgeschlossen und werden selbstverständlich nicht gewertet.

Der Preis

Ein vertragsfreies iPhone 3G (16 GB, weiß) ohne Simlock von 3Gstore.de im Wert von 1049 Euro! Normalerweise führt der Weg zum iPhone über einen teuren 24-Monats-Vertrag mit T-Mobile, bei dem das 3G-iPhone mit 16GB mindestens 946 Euro teuer und nur mit T-Mobile benutzbar ist – das 3GStore-iPhone kann ohne Hackertricks mit SIM-Karten aller Anbieter und ohne jegliche Vertragsbindung verwendet werden. Diese iPhones werden von 3Gstore.de aus Belgien und anderen EU-Ländern importiert und sind nicht mit einer (häufig fehlerbehafteten) TurboSIM, StealthSIM, o.ä. gehackt, sondern werksseitig freigeschaltet und problemlos updatebar.

Wer nicht nur gewinnen, sondern auch auf der Party erscheinen will, sollte sich mit der Anmeldung sputen. Anläßlich der am 17. bis 18. September 2008 stattfindenden omd wird die OMClub-Party am 17.9. ab 20 Uhr in der Schirmerstrasse 54 in 40211 Düsseldorf im “Les Halles” am alten Güterbahnhof stattfinden.

Erstmal vorab: Ich mag Coputerspiel, aber kaufe mir fast nie welche, weil mir zum Spielen sowieso die Zeit fehlt.
Wie das mit Spore aussieht, weiß ich noch nicht, denn auf den ersten Blick scheint es nett zu sein. Spore ist das neue Spiel des Spieleentwicklers Will Wright, der auch die Sims erschaffen hat. Von vielen Seiten heiß ersehnt, von einigen schon angespielt, teilen sich die Meinungen.

Was jetzt im Einzelnen gelobt oder kritisiert wird kann kann sich jeder selber in den einschlägigen Spieleforen durchlesen. Ich jedenfalls mag das Spielprinziep. Jeder bastelt sich einen Einzeller mit dem er loslegt und dann die Welt besiedelt. Die Grafik sieht witzig aus und die Steuerung scheint ganz easy zu sein (ich lad mir jetzt erstmal die Demo runter).

Aber eigentlich wollte ich garnicht über das Spiel schreiben und bin nur durch einen anderen blog auf die Idee gebracht worden. Das blog heißt AntiSpore.com. Entweder eine super eingefädelte Werbestrategie von EA oder eine ein bisschen zu christlich eingestellte Frau.

Will Wright ist für sie der Satan und das Spiel gehört verboten. So wie das aussieht macht die Frau nichts anderes mehr als ihren Anti-Blog jeden Tag mit neuen Enthüllungen zu füllen. Über Bilder von affenähnlichen Gestalten (sie nennt sie „humanlike“) die Liebe machen (was verboten gehört und das Spiel daher unter Verschluß) über zum Beispiel dieses Video, dass einfach viel zu sexuell ist:

bis hin zu Auszügen aus der Bibel.

Ein großer Spaß – and the Oscar goes to Antispore.com.

P.S. Vielleicht sollte sie Werbung auf ihrer Seite schalten und von den Einnahmen alle Spiele kaufen und so die Welt retten.